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Lobbyverband stärkt Wohnungseigentümer in Hamburg

Der angespannte Immobilienmarkt in Hamburg ist weithin bekannt, wie auch die Tatsache, dass  so manch ein Vermieter die Situation der Wohnungssuchenden auszunutzen versucht. Wer hier nach einer Wohnung oder einem Zimmer sucht muss auf der Hut sein, wenn es um das Unterschreiben eines Mietvertrags geht. So werden teilweise Gewerbemietverträge angeboten, welche dem Mieter weniger Rechte zusprechen oder aber eine Klausel eingefügt, welche besagt, dass der Mieter für jegliche Renovierungskosten aufzukommen hat. Unterstützt werden Vermieter zusätzlich durch Lobbyverbände wie "Haus &Grund Württemberg", welche unteranderem gegen die Mietpreisbremse in Hamburg argumentieren und von Politikern unterstützt werden. Lesen Sie mehr hier.

Zeitpunkt für einen Eigenheimkauf in Stuttgart jetzt günstig?

Laut einer von der Bausparkasse in Auftrag gegebenen Studie soll der Kauf einer Wohnung oder eines Einfamilienhauses derzeit so erschwinglich sein, wie seit Jahren nicht mehr. Grund dafür sind die momentanen Niedrigzinsen auf einen Kredit. Verbraucherschützer in Stuttgart warnen jedoch vor einem überstürzten Kauf, da die Immobilienpreise hier in den letzten Jahren stark gestiegen sind. Auch weist man darauf hin, dass die Immobilienpreise stark von der momentanen wirtschaftlichen Lage abhängen. So könnte in Stuttgart ein Konjunkturrückgang in der Automobilindustrie für einen Einbruch im Wert der Immobilien sorgen, wodurch Käufer mit ihrer Investition Verluste machen könnten. Lesen Sie mehr hier.

Die DWG Wohnen plant mehrere Genossenschaftswohnungen in Düsseldorf

Die DWG Wohnen hat mehrere Bauprojekte in Düsseldorf. Eines davon soll 70 Genossenschaftswohnungen in dem Stadtteil Oberkassel schaffen. Dabei sollen Zwei- und Dreizimmerwohnungen errichtet werden, sowie Tiefgaragenplätze zur Verfügung stehen. Baubeginn war Ende 2017 und mit der Vermietung soll im zweiten Abschnitt von 2018 gestartet werden. Geplant werden die Wohnungen von dem Neusser Architekturbüro Wienstroer mit Bauwens aus Köln. Zudem sollen etwa 50 Prozent der geplanten Wohnungen finanziell gefördert werden und die Kaltmiete bei etwa sieben Euro pro Quadratmeter liegen. Lesen Sie mehr hier.

Frankfurt plant weiteres Neubauviertel am Stadtrand

Vor etwa 20 Jahren wurde das Projekt Riedberg gestartet, womit man der Wohnungsnot in Frankfurt am Main Abhilfe schaffen wollte. Das Projekt war zuerst weitgehend umstritten, da neben den neuen Einfamilien- und Reihenhäusern die Infrastruktur, wie Supermärkte oder Schulen fehlten. Dies hat sich heute jedoch komplett geändert und das zuvor skeptisch betrachtete Neubaugebiet ist mittlerweile sehr beliebt bei Familien, die nach Eigentum in Stadtnähe suchen. Doch das Viertel stößt an seine Grenzen und die Stadt muss reagieren. Daher plant man nun einen weiteren Stadtteil südwestlich von Riedberg, wo einmal bis zu 30.000 Menschen wohnen sollen. Lesen Sie mehr hier.

Wohnbebauung statt Polizeigebäude auf Grundstück in Bremen

Innensenator Ulrich Mäurer schlägt vor, das Grundstück am Werdersee im Bremer Stadtteil Huckelriede für den Bau von Wohnungen zu nutzen, statt, wie derzeit der Fall, für die Bereitschaftspolizei. Mäurer weist dabei auf die Tatsache hin, dass die Lage am Werdesee schon lange nicht mehr optimal für die Polizei ist und den neuesten technischen Ansprüchen nicht gewachsen ist. Der Innensenator sieht hier daher eine Chance sowohl für die Polizei, als auch für Wohnungssuchende. Die Fläche am Wasser ist perfekt gelegen für die Schaffung von neuem Wohnraum. Lesen Sie mehr hier.

Berlins Anteil an Genossenschaftwohnungen überdurchschnittlich hoch

In Berlin werden rund 12 Prozent der Mietwohnungen von Genossenschaften gehalten. Dies ist vergleichsweise viel, da der Schnitt in Deutschland bei etwa 9,2 Prozent liegt. Dabei ist der Anteil in einzelnen Stadtteilen sogar noch um einiges höher. So werden in Marzahn-Hellersdorf etwa 26,1 Prozent der Wohnungen gestellt. Besonders niedrig hingegen ist der Anteil von Genossenschaftswohnungen in den westlichen Bezirken Berlins, wie Reinickendorf, Charlottenburg-Wilmersdorf und Friedrichshain-Kreuzberg. Hier liegt die Prozentzahl zumeist im unteren einstelligen Bereich. Lesen Sie mehr hier.

Preisgedämpfte Neubau-Wohnungen in Düsseldorf werden mehr

Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel hat auf der Immobilienmesse ExpoReal in München bekannt gegeben, dass man sich das Ziel gesetzt habe, die Anzahl der preisgedämpften Neubau-Wohnungen bis 2019 stark zu erhöhen. So ist das Ziel, die Zahl von momentanen 1170 Mietwohnungen auf 1830 aufzustocken. Das Hauptproblem der Landeshauptstadt von NRW ist, wie in vielen anderen Städten, dass die Nachfrage nach Wohnungen im niedrigen Preissegment das Angebot bei weitem überschreitet. Beispielhaft hat das Wohnungsunternehmen Vivawest nun das Mühlenquatier gekauft und wird dort im Verlauf der nächsten beiden Jahre 364 neue Mietwohnungen errichten. Lesen Sie mehr hier.

Der Immobilienmarkt in Ostdeutschland bekommt neuen Aufschwung

In Ostdeutschland steigen die Preise für Wohnungen und Einfamilienhäusern nun auch an, womit sie dem schon seit mehreren Jahren in Westdeutschland bestehenden Trend folgen. Grund dafür ist neben dem generellen Wirtschaftsboom in Deutschland auch die Tatsache, dass Investoren den Immobilienmarkt in Westdeutschland für großteils ausgereizt halten und daher nach Alternativen suchen. Der wirtschaftliche Aufschwung macht sich zudem in der steigenden Zuwanderung bemerkbar, sowohl von Ausländern, als auch Menschen aus Westdeutschland und dies ist nicht nur in den Trendstädten Berlin oder Leipzig der Fall, sondern eine allgemeine Entwicklung des östlichen Teils Deutschlands. Lesen Sie mehr hier.

Genossenschaftswohnung ermöglichen preiswertes Wohnen in Hamburg

In Hamburg steigen die Mieten weiter an und die Wohnungssuche gestaltet sich wie so oft als schwierig. Der Kauf von Eigentum ist dadurch oft keine Option, doch Genossenschaftswohnungen könnten eine Alternative darstellen. Hier fallen die hohen Renditen der Investoren weg und man hat die Möglichkeit einen Weg zwischen Mieten und Kaufen zu wählen. Die größte Wohnungsgenossenschaft in Hamburg ist der Altonaer Spar- und Bauverein (Altoba). Der Verein hat zur Zeit rund 2000 Mitglieder und etwa 12.000 Wohnungssuchende auf den Wartelisten. Lesen Sie mehr hier.

Nachrangdarlehen in München zur Finanzieung von Eigenheimen

In Deutschland ist der Kauf eines Einfamilienhauses durch die hohe, von den Banken geforderte, Eigenkapitalschwelle nur erschwert möglich. Demnach müssen Käufer meist etwa 15 Prozent des Immobilienwertes selbst aufbringen können, um ein Eigenheim zu kaufen. Dies ist bei den steigenden Kaufpreisen besonders in Metropolen wie München, Berlin oder Hamburg besonders schwierig. Eine mögliche Lösung könnten daher sogenannten Nachrangdarlehen sein, bei welchen der Staat dem Käufer das Geld leihen würde und sich dann hinten in der Schlange der Gläubiger einreihen würde. Lesen Sie mehr hier.